Jetlag

Die meisten von uns leiden zwei Mal im Jahr unter einem leichten Jetlag, nämlich dann, wenn die Uhr auf die Sommer- beziehungsweise auf die Winterzeit umgestellt wird. Rund eine Woche dauert es, bis wir uns an die geringe „Zeitverschiebung“ gewöhnt haben. Schwerer fällt es da schon manchen Fernreisenden, die mit einem Flug mehrere Zeitzonen durchquert haben. Sie leiden oft an Schlaf- und Durchschlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Durchfall und Stimmungsschwankungen, da die innere Uhr etwas außer Takt geraten ist. Diese typische Symptomatik hat man im Englischen unter dem Begriff „Jetlag“ zusammengefasst. Mittlerweile bieten sich zahlreiche Behandlungsansätze wie beispielsweise die Lichttherapie, Diäten, sowie die Gabe des „Schlafmittels“ Melatonin, einem körpereigenem Hormon, welches hauptsächlich zur Regulation biologischer Rhythmen dient.

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