Haaranalyse

Bekannt ist dieses Verfahren bisher hauptsächlich, um festzustellen, ob der Untersuchte zuvor Drogen konsumiert hat. Eine Haaranalyse ist aber nicht nur gut, um Drogen auf die Spur zu kommen. Sie ist noch viel aussagekräftiger und zwar dann, wenn mit Hilfe eines speziellen chemischen Verfahrens eine Mineralhaaranalyse durchgeführt wird. Dann verraten unsere Haare viel über die Funktionsfähigkeit unseres Stoffwechsels. Auf diese Weise kann untersucht werden, ob bestimmte Mangelzustände wie etwa Calcium-, Kalium-, Phosphor-, Zink- oder Siliciummangel besteht, aber auch über Vergiftungserscheinungen im Körper gibt die Haaranalyse Auskunft. Auf diese Weise können Mangelzustände gezielt ausgeglichen werden. Die Haaranalyse kann aber nur ein Teilaspekt hin zu einer Diagnose sein, weitere Untersuchungsverfahren müssen folgen.

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