Burnout

Stressfrei durch den Alltag

 Stress ist die unspezifische Antwort des Körpers auf eine Anforderung.


Fragen bzw. Antworten, die auf eine Stresskrankheit bzw. Burnout hinweisen:

– Anfällig für Krankheiten?
– Wie viel Alkohol pro Tag?
– Welche Ernährung?
– Verhältnis zum Beruf, lieben Sie ihn?
– Wie geht es Ihnen überhaupt?
– Schlafen Sie gut?
– Spaß am Sex?
– Überhaupt Lust an der Lust?
– Drogen?
– Wie lange arbeiten Sie im Durchschnitt?
– Verlieren Sie leicht die Nerven?


Stresssymptome:

– Blässe, Ringe unter den Augen
– Fingernägel kauen
– Müde, erschöpft
– Neigung, sich Sorgen zu machen
– Stimmungstiefs
– Häufig Magenverstimmungen, Allergien, Hautausschläge
– Hoher Blutdruck
– Rückenschmerzen und oder Muskelschmerzen


Auslöser:

negativ: Probleme (beruflich, privat), Konflikte, Enge, überhitzte Räume
positiv: Erfolg, Geburtstag, Liebe, Sex

Eines ist immer gleich: Der Körper muss sich der neuen Situation anpassen!


Stressthermometer

100: Tod des Partners
73: Scheidung
65: Trennung
52: Arbeitslosigkeit
45: Versöhnung nach Ehekrach
40: Stau
23: Ärger mit Chef
12: Weihnachten
11: kleinere Gesetzesverstöße (Knöllchen)


Was passiert bei Stress?

Adrenalin, Noradrenalin, Cortison werden ausgeschüttet für Kampf oder Flucht (Neandertaler!)

Heute: Andere „Feinde“, das heißt, kein Kampf, keine Flucht. Die Anspannung bleibt im Körper → psychosomatische Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, Schwindel, Herz-Kreislauf-Probleme, Magen-Darm, Kopfschmerzen, Allergien usw.


Gesunder Ablauf auf einer Stressreaktion:

1. Orientierung: Wahrnehmung einer Veränderung in unserem Umfeld, z.B. Lärm in der Wohnung des Nachbars um 23:00 Uhr.
2. Aktivierung: Der Körper wird eigentlich zu Kampf oder Flucht aktiviert, im Beispel: Wir ärgern uns.
3. Anpassung: Bei Weiterbestehen des Lärms bleibt der Körper in Anspannung oder lernt, damit umzugehen oder es kommt zur Erschöpfung.
4. Erholung: Das vom Körperorganismus als bedrohlich bewertete Ereignis ist vorüber, Anspannung lässt nach, Ruhe kehrt ein.


Typische Denkgewohnheiten von Menschen, die sich inneren Stress erzeugen:

– Angst vor Ablehnung: Deshalb äußere ich lieber mal keine Meinung.
– Angst anderen weh zu tun: Nicht nein sagen können.
– Man will alles perfekt machen: Die Folge ist Überforderung.
– Angst vor Fehlern: Man traut sich keine neuen Aufgaben zu, verkrampft bei der Arbeit.-
– Man sieht sich als minderwertig an: Bedürfnisse werden nicht geäußert, man versucht, nach außen perfekt zu sein.
– Angst vor Konflikten: Man äußert keine Meinung, man wehrt sich nicht, man gönnt sich keine Zeit für sich alleine.


Welche Faktoren können eine Stressreaktion auslösen?

Äußere Faktoren:
Lärm, Wärme, Kälte, ungesunde Körperhaltung, zuviel Reize, ungesunde Ernährung, Sucht.

Innere Faktoren:
Perfektionistische Anforderungen, Angst vor Ablehnung, gering ausgeprägtes Selbstwertgefühl, geringes Durchsetzungsvermögen, Angst vor Verantwortung, mangelnde Delegationsfähigkeit, schlechte Zeiteinteilung.

Schädliche Reaktionen auf den Stress
Solange uns unsere Stressreaktion zur Leistung anspornt und unsere Problemlösefähigkeit steigert, besteht kein Anlass, uns Gedanken darüber zu machen, wie wir unsere Stressreaktion beeinflussen können. Alarmierend wird es, wenn Überforderung, Resignation, Leistungsabfall, immer mehr Fehler, Anstieg der Krankheitsanfälligkeit besteht.

Selbsthilfe bzw. Selbstmedikation:
Alkohol, Nikotin, Aufputsch- und Beruhigungsmittel, man setzt sich unter Druck, ungesunde Ernährung und Ignorieren der körperlichen und seelischen Alarmsignale.

Der Körper wird zum Feind, der uns den Dienst verweigert

Drei Strategien zur Stressbewältigung

1. Umwelt (neue Wohnung, neuer Bürostuhl, lärmenden Kopierer aus dem Büro entfernen….)
2. Verhaltensänderungen
– lieber mal einen Konflikt oder eine Ablehnung riskieren, als sich unter Druck zu setzen.
– Meinung sagen
– Eins nach dem anderen erledigen, Delegation


Das Ein-Sekunden-Antistressprogramm:

a) Regen Sie sich nicht über Kleinigkeiten auf.
b) Denken Sie daran, es gibt nur Kleinigkeiten

3. Abbau der Anspannung:
– Bewegung
– Entspannungsübungen


Wie kann ich etwas ändern?

– Ansatz an mir!
– Ich will, ich will, ich will…..→ Verkrampfung
– Andere ändern wollen….. klappt nicht
– Nur an sich selbst, aus Liebe zu sich selbst!
– Nimm die Menschen so wie sie sind, es gibt keine anderen!
– Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst!
– Genießen Sie das Leben!
– Gelassen läuft es besser!
– Raus aus dem Kopf – rein in den Körper!
– Tropho-Training: Kurzes, nämlich 60 bis 90 Sekunden dauerndes autogenes Training, welches mit mehr Ich-bezogenen Formeln arbeitet:
o Mein lieber Hans, du bist ganz ruhig!
o Alles ist ganz gleichgültig!
o Mein lieber rechter Arm, du wirst schwer usw.


Bewegung ist die beste Medizin

Übergewicht, Cholesterin, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Depressionen, Rückenschmerzen, Haltungsschäden, Schlaf, Bluthochdruck, Alterskrankheiten, Erkältungen, Organe entgiften, Krebs.


Medikamente

Vorsicht Sucht, Antidepressiva, pflanzliche Präparate, Johanniskraut, Baldrianwurzelextrakt, der besonders gut wirkt, wenn er mit Hopfen und Passionsblume kombiniert wird. Wenn Baldrian für den Stress am Tage gebraucht wird, ist darauf zu achten, dass ihm auch Rosmarinblätter zugesetzt werden. In dieser Kombination wirkt er nicht einschläfernd, sondern beruhigend und auch geistig erfrischend.

10-jähriges Bestehen des Hospizvereins DASEIN Alzey

Buchvorlesung

Seit nunmehr 10 Jahren besteht in Alzey der Hospizverein DASEIN. Aus diesem Anlass lädt der Verein alle Mitglieder, Förderer und Interessierte zu einer Feierstunde am 19. Oktober 2007 um 19.00 Uhr im Forum der Sparkasse Worms-Alzey-Ried in der Bleichstraße 6 in Alzey. Die Autorin Elftraud von Kalckreuth, ehemalige Moderatorin und ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin, liest aus ihrem neuesten Buch „Liebe ist die Antwort“. Neben einem musikalischen Rahmenprogramm ist für Getränke und einen kleinen Imbiss gesorgt.
Der Eintritt ist frei.

Der Hospizverein DASEIN hat es sich seit seiner Gründung im Jahre 1997 zur Aufgabe gemacht, Schwerstkranke und Sterbende bis zuletzt zu begleiten und Angehörige in schwerer Zeit zu entlasten. Mit derzeit 15 ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizhelfern erstreckt sich der Tätigkeitsbereich des Vereins auf die Verbandsgemeinden Alzey- Land, Wörrstadt und Wöllstein sowie die Stadt Alzey. Weitere Aktivitäten des Vereins sind die Vortragsabende im Alzeyer DRK-Krankenhaus und seit 2004 das Kindergrabfeld auf dem Alzeyer Friedhof.

Die Leistungen des Hospizvereins wie Sterbebegleitung und Unterstützung der Angehörigen sind kostenfrei. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt und finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Kontakte:
Hospizschwester Hiltrud Regner 0175-7284554
Helmut Fetzer 06731-954531
Gerda Pusch 06733-6087

Spendenkonto:
Konto-Nr. 404 4898
bei der Sparkasse Worms-Alzey-Ried
BLZ 553 500 10

Schlafstörungen

Einschlafstörungen

Einschlafstörungen werden mit den Durchschlafstörungen unter dem Begriff der Insomnie zusammengefasst. Die Betroffenen klagen über Schwierigkeiten beim Einschlafen. Dadurch verkürzt sich die Zeit für die nächtliche Erholung immens und die Leistungsfähigkeit am Folgetag ist entsprechend gering und das psychische Befinden beeinträchtigt.

Typisch sind Abgeschlagenheit, Erschöpfung, vermehrtes Stresserleben, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprobleme.

Durchschlafstörungen

Diese Form der Insomnie betrifft häufig ältere Menschen. Trotz problemlosen Einschlafens, wachen die Betroffenen bereits nach wenigen Stunden wieder auf und können dann nicht mehr ohne weiteres einschlafen. Manchmal geschieht dies öfters pro Nacht, so dass die Leidtragenden am nächsten Morgen erschöpft sind und ihrer Arbeit nur erschwert nachkommen können. Neuere Studien belegen, dass diese Patienten ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Depression aufweisen.


Schnarchen

Schnarchen tritt nachts hauptsächlich beim Schlafen auf dem Rücken und dem gleichzeitigen Atmen durch den offenen Mund auf. Zum einen schwingt das Gaumensegel, das Zäpfchen, die Rachenwand oder der Kehlkopfdeckel im Luftstrom und erzeugt das unangenehme Geräusch, zum anderen kann dies auch durch pathologische Veränderungen in der Nase hervorgerufen werden. Bei etwa 70 bis 80% ist das Schnarchen harmlos, bei etwa 20 bis 30% aber können Komplikationen auftreten, die man nicht unterschätzen darf. So kann es z.B. zur vollkommenen Blockade der Luftröhre kommen, mit der Folge, dass der Betroffene zeitweise mit der Atmung aussetzt. Dadurch bedingt ist sein Schlaf erheblich gestört, so dass es sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag auswirkt, sondern auch zu Beeinträchtigungen im Sozialverhalten führen kann.

Weiterhin haben schlafbezogene Atmungsstörungen deutliche Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit.


Schlafapnoe und Folgen

Der Begriff der Schlafapnoe umfasst eine Reihe von schweren Schlafstörungen, die das Aussetzen der Atmung während des Schlafes gemeinsam haben. So kann die Schlafapnoe bedingt sein durch ein Hindernis im Bereich der oberen Atemwege, von einer zentralen Schlafapnoe spricht man, wenn die Ursache der Atemaussetzer in einer Schädigung des Gehirns auf Hirnstammebene oder durch eine Herzerkrankung bedingt ist. Aufgrund der unterbrochenen Luftzufuhr kann der Sauerstoffgehalt des Blutes beträchtlich absinken und der des Kohlendioxids entsprechend ansteigen. Folge der sich oftmals wiederholenden Situation sind Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, verlangsamte Auffassungsgabe und auch der gefährliche Sekundenschlaf am Steuer. Diese Beschwerden dauern über den Tag hinweg an und nehmen gegen Abend hin aufgrund des vermehrten Schlafdruckes infolge unerholsamen Nachtschlafes sogar noch zu. In letzter Konsequenz resultiert aus der Schlafapnoe auch die Arteriosklerose und der Bluthochdruck. „Wach“ wird so mancher Mann erst dann, wenn er erfährt, dass Potenzprobleme damit auch im Zusammenhang stehen können.


Hauptursache der Schlafapnoe: Adipositas

-Gesunde Gewichtsreduktion ist mit Blitzdiäten nicht möglich: Das Gewicht wird zwar in sehr kurzer Zeit reduziert, aber nach Erreichen des Wunschgewichtes wird wieder normal gegessen, also so wie vor der Diät. In der Folge stellt sich der so genannte Jojo-Effekt ein, das heißt dadurch, dass unter einer Blitzdiät Muskelmasse abgebaut wird, singt der Grundumsatz. Ein geringerer Grundumsatz aber bedeutet, dass in Ruhe weniger Energie, sprich Kalorien verbrannt werden, schneller also überschüssige Kalorien vorhanden sind, die dann vermehrt als Fett eingelagert werden.
-Die Lösung kann nur heißen “ leichter abnehmen“ mit einem gesunden Konzept. Dies setzt sich aus drei Bausteinen zusammen.
-Medikamentöse Unterstützung
-Ernährungsumstellung
-Mehr Bewegung


Tagesschläfrigkeit


Tagesschläfrigkeit und Sekundenschlaf stellen ein wesentliches Symptom vieler Schlafstörungen dar. Ihre negativen Auswirkungen auf das Leistungsvermögen am Tage, insbesondere am Arbeitsplatz oder bei der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr sind nicht zu unterschätzen. Wissenschaftliche Studien zeigen ein bis zu 7-fach erhöhtes Unfallrisiko im Straßenverkehr bei Patienten mit Schlafstörungen. Auch am Arbeitsplatz ist die erhöhte Unfall- und Verletzungsgefahr belegt.

Tagesschläfrigkeit führt neben der erhöhten Eigen- und Fremdgefährdung der Patienten damit auch zu einer volkswirtschaftlichen Belastung. Katastrophen, wie der Untergang der Exon Valdez oder das Unglück von Tschernobyl werden mit auf das Vorliegen von Schläfrigkeit bei den Verantwortlichen zurückgeführt. Aber auch eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität wird von den betreffenden Patienten häufig geklagt:

Rückzug vom Freundeskreis, Reduzierung von Freizeitaktivitäten und familiäre bzw. partnerschaftliche Konflikte sind nicht selten zu beobachten.


Narkolepsie

Die Narkolepsie ist eine seltene Schlafstörung, die u.a. durch wiederholte, nicht unterdrückbare Schlafanfälle während den Wachzeiten in Erscheinung tritt. Es kann aber auch zum Verlust der Muskelspannungen (Muskeltonus) kommen, so dass Gegenstände fallen gelassen werden oder der Betroffene sich selbst nicht mehr auf den Beinen halten kann. Der nächtliche Schlaf ist oft oberflächlich und wird leicht gestört. Aufgrund von Halluzinationen und Lähmungserscheinungen ist das Wiedereinschlafen erschwert. Am folgenden Tag kommt es aufgrund der Schlafstörungen zu vermehrten Schlafanfällen in monotonen Situationen.


Restless Legs-Syndrom

„Ruhelose Beine“: Die Betroffenen empfinden insbesondere in den Abend- und Nachtstunden und damit auch während des Schlafs Missempfindungen, wie z.B. Kribbeln, Ameisenlaufen, Jucken und Brennen in den Extremitäten, d.h. in den Armen als auch Beinen, wobei zu 90% der Fälle erst einmal die Beine betroffen sind. Bewegung und damit schlafinkompatible Verhaltensweisen, führen zu einer Linderung der Beschwerden. Daraus resultieren unter anderem Schlafstörungen.

Auch andere Situationen mit Ruhigstellungen der Beine, wie z.B. Kino, Theaterbesuche oder Fernsehen können ausgeprägte Beschwerden hervorrufen. Primäre Ursachen dieser Krankheit sind noch unbekannt, eine Stoffwechselstörung im Gehirn scheint eine Rolle zu spielen, auslösende Faktoren, wie z.B. Rauchen, Eisenmangel und Vitamin B12-Mangel, Schilddrüsen-Fehlfunktionen, Niereninsuffizienz usw. sind bekannt.

Hospizverein Alzey bildet aus

Schwerstkranke bis zuletzt begleiten und Angehörige entlasten – das ist seit über zehn Jahren das Selbstverständnis des Hospizvereins DASEIN in Alzey. Eine Reihe von geschulten HospizhelferInnen stehen Betroffenen und ihren Angehörigen zur Seite, und das ehrenamtlich, kostenlos und in ihrer Freizeit.

Da die Nachfrage nach dieser Art von Unterstützung immer größer wird, hat sich der Verein entschlossen, wie bereits in früheren Jahren Interessierte in einem mehrstufigen Seminar zu HospizhelferInnen auszubilden. Gesucht werden Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren und die dafür notwendige Zeit mitbringen.

Die Ausbildung bietet einen lebendigen und sensiblen Zugang zu den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer und schließt persönliche Selbsterfahrung mit ein. Sie wird durchgeführt von Gerda Pusch (Psychologische Beraterin), Hiltrud Regner (Palliativschwester), Ulli Koblischeck (Diplom Sozialarbeiterin) und Wolfgang Eifler (Theologe und Supervisor), einem Team, das über langjährige Erfahrung verfügt.

Das einführende Basisseminar I „Umgang mit Leben und Sterben“ findet am 15. und 16. November 2008 (Samstag und Sonntag) jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr statt. Das Seminar wird in der Evangelischen Sozialstation in der Josselinstraße 3 in Alzey durchgeführt. Die Seminargebühr beträgt Euro 135,00 und schließt Getränke und einen Imbiss mit ein.

Weitere Informationen und Anmeldungen erfolgen unter 0175-7284554. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist am 20. Oktober 2008.

Das weiterführende Basisseminar II wird an drei Wochenenden in der Zeit von Ende Januar bis Ende März 2009 stattfinden. Die Teilnehmer werden sich dann mit den Themen „Biographiearbeit und Spiritualität“, „Kommunikation mit Sterbenden und ihren Angehörigen“ sowie „Palliativmedizin und rechtliche Aspekte für Hospizhelfer“ auseinandersetzen.

Kranke Schilddrüse

Große Wirkung auf den ganzen Körper

Man friert, obwohl es warm ist; und man schwitzt, obwohl es kalt ist. Man nimmt zu, obwohl der Speiseplan mager ist; und man nimmt ab, obwohl man üppig zulangt. Und die Blutwerte machen, was sie wollen. Der Grund für all diese Phänomene könnte eine Fehlfunktion der Schilddrüse sein. Dies ist kleine Drüse unterhalb des Kehlkopfes, die vor der Luftröhre sitzt. Die von ihr produzierten Schilddrüsenhormone haben Einfluss auf so gut wie alle Stoffwechselvorgänge im Körper. Sie können in fast alle Körperzellen eindringen, in Knochenzellen genauso wie in Nerven-, Muskel- oder Organzellen. Überall steuern sie die Geschwindigkeit der ablaufenden Funktionen. Sie regeln den Stoffwechsel von Fett, Eiweiß und Zucker. Wärmeproduktion und Sauerstoffumsatz erhalten von ihr den Antrieb. Allerdings nur bei einer gut funktionierenden Schilddrüse, einer Euthyreose.

Arbeitet hingegen die Schilddrüse mangelhaft, hat das großen Einfluss auf das Allgemeinbefinden. Generell kann man sagen, dass bei einer Schilddrüsenunterfunktion die Stoffwechselvorgänge verlangsamt sind, es kommt dann eher zu Frösteln, unerklärlicher Gewichtszunahme und überhöhten Blutfett- und Blutdruckwerten. Auch Wassereinlagerung in den Beinen, trockene spröde Haut, Müdigkeit und depressive Verstimmungen können Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sein. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion hingegen können sich unter anderem Gewichtsabnahme, Herzrasen, Nervosität, Schlafstörungen, Knochenabbau (Osteoporose), Haarausfall und übermäßiges Schwitzen einstellen.

Aber was ist die Ursache einer Fehlfunktion? Hier schauen wir uns kurz die Regelkreisläufe der Schilddrüsenfunktion an. Die Schilddrüse ist wie eine Fabrik, welche die Hormone Thyroxin 3 (Abkürzung: T3) und Thyroxin 4 (Abkürzung: T4) bildet. Der Baustoff für beide Hormone ist Jod. Dieses Element wird der Schilddrüse über die Nahrung zugeführt. Sie filtert es dann auch dem Blut heraus. Enthält die Nahrung zuwenig Jod, versucht sich die Schilddrüse darauf einzustellen, indem sie größer wird. So hofft sie, dass sie das vorhandene Jod besser aus dem Blut herausfiltern kann. Es entsteht ein Kropf (medizinisch: Struma). Dieser wächst meist nach außen, weshalb sich der Arzt bei einer Schilddrüsenuntersuchung auch hinter Sie stellt, und mit beiden Händen Ihre Halsregion abtastet. Allerdings gibt es auch den nach innen wachsenden Kropf. Dieser ist dann von außen nicht tastbar, er kann sich aber dadurch bemerkbar machen, indem er auf den Kehlkopf drückt, und Sie sich häufig und ohne erkennbaren Grund räuspern müssen. Wird ein Kropf nicht behandelt, können sich „Knoten“ bilden. Ein „heißer Knoten“ liegt vor, wenn die dort liegenden Zellen quasi Akkord arbeiten. Hier besteht die Gefahr, dass sich die Zellen überarbeiten, und dann funktionsunfähig werden. Dann spricht man von einem „kalten Knoten“, es findet keine Hormonbildung mehr statt.

Heiße und kalte Knoten entstehen also vor allem durch zuwenig Jod. Weil Deutschland zu einem Jodmangelgebiet gehört, können Sie gar nichts falsch machen, jodiertes Speisesalz zu verwenden, außer Sie leiden an einer krankhaften Schilddrüsenüberfunktion, wie dem Morbus Basedow. Diese Krankheit wird durch eine Autoimmunkrankheit ausgelöst. Häufig ist sie kombiniert mit einem Hervortreten der Augäpfel, wie es bei Heino der Fall ist. Das Gegenteil ist übrigens bei der Krankheit Hashimoto-Thyreoiditis der Fall. Das ist krankhafte Unterfunktion, hervorgerufen durch eine chronische Schilddrüsenentzündung, die auch durch ein Autoimmungeschehen bedingt ist. Beide Krankheiten sind allerdings relativ selten.

Ein sehr häufiger Grund für ein Fehlverhalten ist die mangelnde Ansteuerung der Schilddrüse durch ihre „Chefs“. Die sitzen im Gehirn. Ganz oben befindet sich das Zwischenhirn (Hypothalamus), welches vom Körper gemeldet bekommt, wie viele Schilddrüsenhormone im Blut zirkulieren. Sind es zuwenig, gibt das Zwischenhirn ein Signal an eine hormonproduzierende Drüse, die im Gehirn sitzt, die Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Diese produziert daraufhin das schilddrüsenstimulierende Hormon (medizinische Abkürzung: TSH), welches die Schilddrüse zu mehr Arbeit antreibt. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann also auch darauf zurückzuführen sein, dass der TSH-Wert zu niedrig ist. Umgekehrt kann eine Schilddrüsenüberfunktion auf einem zu hohen TSH-Wert basieren. Die Überprüfung des TSH-Wertes gehört unbedingt mit zu einer Schilddrüsenüberprüfung. Wichtig: Lassen Sie Ihren TSH-Wert mehrfach messen, denn bei einem Patienten kann ein Wert von 0,4 mU/l normal sein, bei dem anderen von 4,0 mU/l. Aber jeder einzelne Patient hat sein Wohlfühl-TSH, und dieser Wert sollte konstant sein.

Um eine Schilddrüse zu behandeln, muss man also genau die Ursache ihrer Fehlfunktion kennen. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion kann die Therapie darin bestehen, dem Körper ausreichend viel Jod zu geben, und zusätzlich den TSH-Wert richtig einzustellen. Dies geschieht mit der Gabe von Schilddrüsenhormonen (= Levothyroxin). Bei einer Schilddrüsenüberfunktion werden oft die heißen Knoten in der Schilddrüse entfernt. Dies geschieht mit einer Operation, oder mit einer Radiojodtherapie, wo unter Aufsicht radioaktiv angereichertes Jod die überschießend arbeitenden Zellen zerstört.


Was ist eine Szintigrafie?

Das ist eine Untersuchung beim Nuklearmediziner, also einem Facharzt, der radioaktive Substanzen zur Diagnose und Therapie einsetzt. Zur Durchführung bekommt der Patient eine kleine Menge eines radioaktiven Stoffes (Technetium oder Jod123) gespritzt. Die Schilddrüsenzellen „verwechseln“ diese Substanzen mit natürlichem Jod und fangen sie auf. Da sie aber im Gegensatz zum natürlichen Jod radioaktiv strahlen, kann man sie mit einer speziellen Kamera (Gammakamera) sichtbar machen. So kann man beobachten, ob es in der Schilddrüse Stellen gibt, die keinen Jodersatzstoff aufnehmen können. Auch umkehrt ist zu erkennen, ob andere Stellen dies im Übermaß tun. Der Arzt kann damit beurteilen, wie gut die Schilddrüse funktioniert. Bereiche, die zu viel arbeiten, zeigen sich auf den Farbaufnahmen gelb bis rot („heiß“). Bereiche, in denen nicht gearbeitet wird, zeigen sich blau („kalt“). Hiervon leiten sich auch die Namen „heißer“ oder „kalter“ Knoten ab. Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft und die radioaktive Strahlung so gering, dass sie unbedenklich ist.


Bedeutung der Werte

Bei den Schilddrüsenwerten handelt es sich um drei spezielle Hormone, an denen man das Funktionieren der Schilddrüse erkennt.
Das TSH ist das Steuerungshormon der Schilddrüse, das bei Bedarf die Produktion der Schilddrüsenhormone anregt. Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 regulieren vor allem den Energieumsatz des Körpers, sind aber auch in jedem Bereich des menschlichen Stoffwechsels beteiligt.

Hautkrebsscreening

Hautkrebs nimmt weltweit in bedrohlichem Maße zu.

Die jährliche Melanom-Zunahme liegt zwischen 4 und 8 %, was einer Verdopplung alle 10-15 Jahre entspricht. Zu spät bemerkt, ist das Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, die gefährlichste Krebserkrankung überhaupt.

Risikofaktoren:
– Sonnenbrände, insbesondere im Kindesalter
– Häufige Aufenthalte in der Sonne
– Vielfache Solariumsbesuche
– Fälle von (Haut-)Krebs in der Familie
– Große Anzahl an Pigmentflecken und Muttermalen
– Auftreten von rauen Stellen – meist an Kopf, Handrücken oder Unterschenkeln
– Helle, sonnenempfindliche Haut

Ab dem 01.07.2008 haben alle Versicherten ab dem 35. Lebensjahr Anspruch auf eine zusätzliche Vorsorgeuntersuchung:
– Untersuchung der gesamten Hautoberfläche (von der Kopfhaut bis zur Fußsohle) nach Hautkrebsvorstufen (z. B. nach auffälligen Leberflecken, die sich vergrößert oder die sich in der letzten Zeit verändert haben)

– Bei verdächtigem Befund stellen wir Ihnen eine Überweisung zum Hautarzt aus. Er wird dann weiterführende Untersuchungen vornehmen und gegebenenfalls zur sicheren Diagnosestellung den Hauttumor zu entfernen.

Eine Praxisgebühr nur für diese Untersuchung wird nicht fällig.

Es ist sinnvoll, die Untersuchung alle 2 Jahre zusammen mit dem Gesundheitscheck durchführen zulassen.

Im Internet unter http://www.hautkrebs-screening.de/ und in der Broschüre „Ihr bester Schutzfaktor“ können Sie erfahren, was Sie selbst tun können, um eine gesunde Haut zu behalten.

Wenn die erste Nutzung eines Solariums vor dem 35. Lebensjahr erfolgte, erhöht sich das Risiko für ein malignes Melanom um 75 %. Zu diesem Ergebnis kommt eine vor Kurzem von der IARC (= International Agency for Research on Cancer) veröffentlichte Meta-Analyse (IARC 2006).

Folgende Mitglieder des Gesundheitsnetzes Region Alzey e.V. haben derzeit die Berechtigung zur Durchführung des Hautkrebsscreenings:

Frau Dr. J. Cyrus, Alzey, Dermatologin
Herr Dr. E. Eißfeller, Wöllstein, Allgemeinmed.
Herr Dr. H. Mehdikhani, Alzey, Allgemeinmed.
Herr Dr. B. Pett, Eppelsheim, Allgemeinmed.
Herr Dr. F. Rohr, Framersheim, Allgemeinmed.
Herr Dr. M. Schaper, Alzey, Innere Med.
Frau Dr. M. Stein-Rosbach, Alzey, Allgemeinmed.
Frau Dr. Blumentrath-Eschweiler, Allgemeinmed.
Frau Dr. Johanna Gerhardt, Allgemeinmed. u. Psychother.
Herr Dr. Ralf Schneider, Alzey, Allgemeinmed.
Herr Dr. Romeo Spemann, Alzey, Allgemeinmed.
Herr Norbert Maschemer, Alzey, Allgemeinmed.

Ausbildung ehrenamtliche Hospizhelfer

Schwerstkranke bis zuletzt begleiten und Angehörige entlasten – das ist seit über zehn Jahren das Selbstverständnis des Hospizvereins DASEIN in Alzey. Eine Reihe von geschulten HospizhelferInnen stehen Betroffenen und ihren Angehörigen zur Seite, und das ehrenamtlich, kostenlos und in ihrer Freizeit.

Da die Nachfrage nach dieser Art von Unterstützung immer größer wird, hat sich der Verein entschlossen, wie bereits in früheren Jahren Interessierte in einem mehrstufigen Seminar zu HospizhelferInnen auszubilden. Gesucht werden Menschen, die bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren und die dafür notwendige Zeit mitbringen.

Die Ausbildung bietet einen lebendigen und sensiblen Zugang zu den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer und schließt persönliche Selbsterfahrung mit ein. Sie wird durchgeführt von Gerda Pusch (Psychologische Beraterin), Hiltrud Regner (Palliativschwester), Ulli Koblischeck (Diplom Sozialarbeiterin) und Wolfgang Eifler (Theologe und Supervisor), einem Team, das über langjährige Erfahrung verfügt.

Das einführende Basisseminar I „Umgang mit Leben und Sterben“ findet am 15. und 16. November 2008 (Samstag und Sonntag) jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr statt. Das Seminar wird in der Evangelischen Sozialstation in der Josselinstraße 3 in Alzey durchgeführt. Die Seminargebühr beträgt Euro 135,00 und schließt Getränke und einen Imbiss mit ein.

Weitere Informationen und Anmeldungen erfolgen unter 0175-7284554 (Hiltrud Regner) oder 06733-6087 (Gerda Pusch). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist am 31. Oktober 2008.

Das weiterführende Basisseminar II wird an drei Wochenenden in der Zeit von Ende Januar bis Ende März 2009 stattfinden. Die Teilnehmer werden sich dann mit den Themen „Biographiearbeit und Spiritualität“, „Kommunikation mit Sterbenden und ihren Angehörigen“ sowie „Palliativmedizin und rechtliche Aspekte für Hospizhelfer“ auseinandersetzen.

Ausbruch der Mexiko-Grippe (Schweinegrippe)

Aus gegebenem aktuellen Anlass ein interessanter Link zu den derzeitigen Schweinegrippe-Vorkommen:

http://flutracker.rhizalabs.com/

Weitere Informationen zum aktuellen Thema auch auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts in Berlin:

http://www.rki.de/cln_091/nn_1509674/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/Schweineinfluenza__Situation.html

Nachfolgend noch wichtige Informationen des Gesundheitsamtes, Herrn Dr. Samosny:

Im Rahmen unserer Pandemieplanung ist es erforderlich, dass wir einfache und effiziente Kommunikationswege zwischen den niedergelassenen und ärztlichen Kolleginnen/Kollegen, den Krankenhäusern und dem Gesundheitsamt entwickeln.

In der kommenden Zeit ist mit einem hohen Interesse an der Mexiko-Grippe zu rechnen. Wenn Sie oder auch Ihre Patienten über das Gesundheitsamt persönliche Informationen abfragen möchten, ist dies mit einem Telefonat unter der Tel.-Nr. 06731/408-6011 oder -6012 möglich. Sie können sich auch durch Email gesundheitsamt@alzey-worms.de oder via Telefax 06731/408-6260 an das Gesundheitsamt wenden.

Gesundheitsnetz spendet der Hilfsorganisation „Feed the Hungry“ 1000,– Euro

Die Aufgaben von Feed-the-hungry vor Ort:
– Kontakt zur lokalen Kirchengemeinde
– Ankauf von Hilfsgütern
– Organisation der Transporte
– Umpacken der Hilfsgüter
– Verteilung und deren Überwachung
– Dokumentation der Einsätze

Siehe auch Homepage: www.feedthehungry.de

1991 bzw. 2002 gründete der gelernte Fotograf Jean Pierre Rummens die Hilfswerke „Feed the Hungry Deutschland“ und „Team 112“. Für seinen Einsatz in Afghanistan nach dem 11. September 2001 wurde er vom SWR zum „Menschen des Jahres“ gewählt.

Die letzten Jahre hatte Herr Rummens damit verbracht, hungernden Waisenkindern zu helfen. Heute werden dadurch mehr als 5.000 Kinder täglich in vielen Ländern dieser Welt versorgt. Durch den Kauf des Buches „Wenn die Fliegen in der Küche sind“ unterstützen Sie dieses Kinderprojekt. Lesen Sie die witzigen, anrührenden, ernsten und hoffnungsfrohen Geschichten und gewinnen Sie nichtalltägliche Einblicke in die humanitäre Arbeit.

Noch eine Bemerkung in eigener Sache: Das Gesundheitsnetz Region Alzey e. V. hat der Organisation „Feed die Hungry“ einen Betrag von 1.000 Euro gespendet. Dieses Geld wurde für Treibstoffkosten in seinem Pakistaneinsatz verwendet.

Die Pakistanreise liegt nun mittlerweile schon mehrere Monate hinter dem Feed-the-Hungry-Team. Die Erfahrungen, die dort gesammelt wurden, sind in einem Tagebuch mit Fotos zusammengefasst worden. Beim Anklicken des folgendes Linkes können Sie näheres über die Reiseerfahrungen lesen und sich anschauen: www.feedthehungry.de/fileadmin/Presse/Tagebuch.pdf

Erdbeben Haiti

Liebe Partner von Feed the Hungry,

Sie haben es sicherlich schon gehört: In Haiti hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Der Wert auf der Richterskala liegt wohl bei sieben. Es war wohl nur 9 Kilometer unter der Erdoberfläche. Jetzt in den frühen Morgenstunden wird sich das Ausmaß wohl erst richtig zeigen. Es war nicht einfach mit unserem Mitarbeiter vor Ort, Joseph Krabacher, in Kontakt zu treten. Alle Telefonleitungen sind unterbrochen. Über ein ausländisches Handy konnten wir ihn und auch Pastor Astrel Vincent erreichen. Das Waisenhaus das außerhalb der Hauptstadt Port au Prince liegt ist wohl Gott sei Dank verschont geblieben. Sorge macht uns aber das Krankenhaus in der Innenstadt. Es ist wohl total zusammen gebrochen. Selbst der Regierungspalast ist kollabiert und der war sicher gut und sicher gebaut. Im Krankenhaus unterhalten wir in einem Anbau, eine Säuglingsstation für ausgesetzte Babies. Da haben wir noch keinen Bericht. Die Zahl der Toten liegt bei ein paar hundert. Das wird sich nach meiner Erfahrung aber noch ändern, bei dieser Stärke des Erdbebens.

Unsere Hilfe ist angelaufen. Ich werde heute online Geld anweisen an die Kollegen in den USA. Sie sitzen nahe am Geschehen. Ich selbst werde nicht gehen. Diese Mail schreibe ich aus dem Wartezimmer meines Hausarztes, mich hat es irgendwie erwischt. Aber ich habe einen Doktor den ich aufsuchen kann, die Menschen in Haiti nicht.

Bitte helfen Sie uns, dass wir folgende wichtigen Hilfsgüter kaufen und von USA aus versenden können:

Zeltplanen
Decken Trinkwasser
Nahrungsmittel

Ich weiß, Weihnachten ist grade vorbei und diese Jahreszeit ist immer teuer. Doch möchte ich Sie trotzdem bitten, uns, bzw. den Opfern in Haiti zu helfen.

Deutsche Bank Wiesbaden
Konto 0111 682 / BLZ 510 700 21
Stichwort: Erdbeben Haiti

Via Telefon werde ich meine Erfahrung in Erdbebengebieten einbringen und weitergeben wie die Arbeit und Hilfe vorangeht. Update werde ich auf unserer Homepage veröffentlichen:  www.feedthehungry.de
Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Jean-Pierre Rummens
Feed the Hungry e.V.
Hauptstrasse 32 a
55599 Eckelsheim
Telefon +49 (0) 6703 – 30 14 76
Fax + 49 (0) 6703 – 30 14 77
Mobile +49 (0) 172- 6103 476
E-mail info@feedthehungry.de
www.feedthehungry.de